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München, 22. Juli 2016

IMG_2975Es war einer der schöneren Auswärtstermine. Am 22. Juli traf ich mich mit zwei Mandantinnen zur Erörterung einer Steuersache in der Münchner Innenstadt. Die Sonne schien vom blauen Himmel, und die Aktenlage war nicht weniger erfreulich. Mein Rückflug war für 21:30 Uhr geplant, und zuvor hatte ich mich noch spontan mit dem Schriftsteller Michael Klonovsky im Englischen Garten verabredet.

Als ich 18:00 Uhr den Biergarten am Chinesischen Turm erreichte, hatte das Wetter gedreht. Wolken waren aufgezogen, Regen drohte. Klonovsky und ich hatten schon ein launiges Foto für die Social Media-Gemeinde geschossen, als die Nachricht von dem Attentat die Runde machte. Drei Bewaffnete hätten wahllos auf Passanten geschossen und sich dann unerkannt in die Innenstadt aufgemacht. Wir sollten alle öffentlichen Plätze meiden, es bestünde Lebensgefahr. CNN meldete, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ gerufen hatten. Eine IS-Hompepage reklamierte die Tat für sich. Polizeihubschrauber kreisten über der Stadt. Mein Telefon stand nicht still, meine Partnerin, die Kinder und meine Eltern riefen an, wollten wissen, ob es mir gut gehe. Das launige Foto auf Facebook erhielt einen anderen Text; wir teilten nun mit, dass wir sicher sind.

Zwischenzeitlich machte die Nachricht die Runde, die drei Terroristen seien am Stachus angekommen, in der Nähe des Marienplatzes. Dort musste ich hin, meine Aktentasche abholen. Nach Paris, Brüssel, Orlando, Nizza und Würzburg hatte die Gefahr nun also auch München erreicht. Wir verließen den Biergarten auf der Suche nach einem Taxi. Überall liefen Menschen in kleinen Gruppen schweigend die Straßen entlang. Taxis fuhren keine. Es hatte zu Nieseln begonnen. Keine schöne Stimmung. Ein Freund erreichte mich telefonisch und meinte, dieser Angriff müsse nun endlich einmal den Wendepunkt bringen, so könne es nicht weitergehen. Diesen Gedanken griff ich auf und postete ihn bei Facebook und Twitter: „Ich bin in München. Das muss der Wendepunkt sein: Die Willkommenskultur ist tödlich.“

Am Odeonsplatz konnte ich nicht weiterlaufen, die Ludwigstraße war gesperrt. An allen Hausecken standen Sicherheitspersonal und Polizisten mit Maschinenpistolen. Nach einem langen Umweg erreichte ich schließlich die Wohnung meiner Mandantinnen, wo ich sicher war, abwarten konnte und die Lieben daheim beruhigen. Meinen Flug buchte ich um.

Nachts um zwei gab die Polizei schließlich bekannt, dass es nicht drei Täter waren, sondern einer gewesen sei, der sich unmittelbar nach der Tat selbst gerichtet habe. Verdächtig ist ein 18jähriger Deutsch-Iraner, der in München aufgewachsen ist. Ob er aus islamistischen Motiven oder persönlichem Frust 10 Menschen ermordet hat ist offen.

Seit meiner Jugend reise ich viel und gern. Ich mag Städte, gerade auch solche, die nicht so sicher und wohlorganisiert sind wie es München typischerweise ist. Aber die Stimmung am Abend des 22. Julis war besonders. Die sonst so belebten Straßen leer, die Menschen leise und furchtsam; man konnte den Druck, der auf ihnen und damit der Stadt lastete, fast schon körperlich spüren. Es war nicht schön. Dass so ein Terror sich in Deutschland ereignen könnte hätte ich vor zwei Jahren noch für ausgeschlossen gehalten.

Unser Land hat sich verändert. Angst hat sich breit gemacht. Angst im Zug, Angst im Schwimmbad, Angst, nachts allein durch die Straßen zu gehen. Unsere Art zu leben basiert auf dem Vertrauen in die Ungefährlichkeit des Anderen. Wir konnten uns immer darauf verlassen, dass diejenigen, die uns im Zug, im Freibad, in der Kneipe und auf der Straße begegnen, von sich aus dieselben Regeln respektieren und dieselben Werte teilen wie wir selbst. Diese Regeln waren zivil, die Werte liberal.

Diese Sicherheit ist dahin. Und sie ist auch dann dahin, wenn sich herausstellen sollte, dass der Anschlag von München anders als die 100 letzten ähnlicher Art keinen islamistischen, sondern einen persönlichen Hintergrund haben sollte. Die 100 islamistischen Anschläge haben uns die Ruhe und Gelassenheit genommen, diesen einhundert-ersten als das zu ertragen, was er möglicherweise und gegen allen ersten Anschein und gegen jede Wahrscheinlichkeit sein könnte: ein Einzelfall.

Die offene Gesellschaft basiert auf Vertrauen. Es geht schnell, dieses Vertrauen zu zerstören. Es wieder aufzubauen ist ein schwieriger und langwieriger Prozess. Jeder neue Anschlag und jeder Übergriff lassen das Vertrauen weiter sinken und führen damit zu einer schleichenden Veränderung unseres Zusammenlebens hin zu der bedrückten Stimmung, die am Abend des 22. Juli in München herrschte: furchtsam, vereinzelt, hastend. Hoffen wir also, dass München tatsächlich ein Wendepunkt ist und die Chance zur Umkehr nicht deshalb vergeben wird, weil es ja „nur“ ein echter Einzelfall gewesen sein könnte. Gerade weil dieses Mal der islamistische Hintergrund fraglich ist, besteht für diejenigen, die seit 2015 die Gefahr konsequent ignoriert haben die Gelegenheit, den Skeptikern die Hand zu reichen und zu versuchen, unserem Land die Sicherheit und Gelassenheit zurückzugeben, die es verloren hat.

 

  1. Hat dies auf KathStern rebloggt und kommentierte:
    München, 22. Juli 2016

    23. Juli 2016
  2. ghinoleon #

    ich bin mittlerweile auch „traumatisiert“. Ich fahre nicht mehr Bahn oder Bus, ich gehe auf keine Veranstaltungen mehr – und in Zukunft lasse ich mir meine Einhkäufe nach hause bringen aus Angst überhaupt noch auf die Strasse zu gehen … oder sollte ich mir vielleicht auch eine Axt oder eine „Langwaffe“ zulegen und mal kurz ein Flüchtlingsheim besuchen ? Wann kommt von unserer Regierung endlich eine „angemessene“ Reaktion um die Bürger dieses Landes vor solchen Taten zu schützen ? Seit Nizza, Würzburg und München dürfte wohl entgültig klar sein, daß selbst schon lange „integrierte“ Migranten potentielle Attentäter sein können. Diskussionen und Willkommensmentalität werden die Terroristen nicht aufhalten – im Gegenteil ! Die von uns praktizierte Toleranz und Willkommenskultur ist ein Suizid, der von den Terroristen gerne angenommen wird.

    23. Juli 2016
    • André Turiaux #

      „Seit Nizza, Würzburg und München dürfte wohl entgültig klar sein, daß selbst schon lange „integrierte“ Migranten potentielle Attentäter sein können.“
      Ja, das ist so.
      Und die Mitglieder der RAF, des NSU und des örtichen Schützenvereines können auch zu Attentätern werden. Und Sie und ich vielleicht auch, wer weiß.
      Wer schützt uns vor all dem?
      Niemand, noch niemals, in der gesamten Geschichte der Menschheit nicht.
      Das Leben war immer schon gefährlich, und statistisch war es noch nie so sicher wie hier und jetzt. Aber Angst haben wir trotzdem, ich auch.
      Statt zu versuchen, die Gefahr zu beseitigen (was unmöglich ist), können wir nur die Angst in den Griff kriegen. Aber immerhin, das können wir!
      Manche Leute möchten aber mit Hilfe unserer Angst gewählt werden und schüren sie daher.
      Meine Stimme kriegen sie nicht.

      26. Juli 2016
    • jcsahnwaldt #

      Ihre Angst ist unvernünftig und unbegründet. Wenn sie ein langes und gesundes Leben führen und die Gefahr, verletzt oder getötet zu werden, minimieren wollen, sollten sie z.B. mehr Bus und Bahn und weniger Auto fahren, denn Bus und Bahn sind viel sicherer.

      26. Juli 2016
      • entejens #

        Richtig. Und vor allem aus dem Haus gehen, denn statistisch passieren die meisten Unfälle im Haushalt (z. B. sterben weit mehr Menschen bei Arbeiten im Haushalt als bei Verkehrsunfällen).
        Nein, ich will mich nicht über Ängste lustig machen. Aber ich versuche zu hinterfragen, ob es abstrakte Ängste sind (mein Nachbar hat mich schon mal mit einem Messer bedroht) oder diffuse (irgendwo anders hat jemand einen anderen mit einem Messer bedroht). Medien haben hier einen gewissen Anteil an solch diffusen Ängsten, das ist schon schlimm genug. Aber daß Politiker sich (teilweise vielleicht auch unbewußt) daran beteiligen, halte ich für schlimmer. Denn es wird damit auch suggeriert, daß es eine absolute Sicherheit gibt …

        26. Juli 2016
  3. Ina Beintner #

    Die Sicherheit, in der Sie sich wähnten, gab es nie. Es gab sie nicht für die Schüler in Erfurt und Winnenden, nicht für die Passagiere von German Wings, nicht für türkische Gemüsehändler. Ich könnte die Liste fortführen, aber die Beispiele reichen denke ich aus, damit sie verstehen, was ich meine. So zu tun, als könnten wir uns zumindest gegenüber Gefahren von außen abschotten, gibt uns vielleicht wieder ein Gefühl von etwas mehr Sicherheit. Den Preis dafür bezahlen nicht wir, sondern die mit der „falschen“ Hautfarbe, Staatsangehörigkeit oder Religion, die wir unter Generalverdacht stellen. Passt das dann zu unseren Werten?

    23. Juli 2016
    • entejens #

      Nicht nur die von Dir genannten zahlen dafür, auch wir selber – mit einer (von manchen Politikern auch gewollte) nicht hinnehmbaren Einschränkung von Freiheiten und Rechten außerhalb des Ausnahmezustands.

      26. Juli 2016
  4. Fritz #

    Halten Sie einfach ihr Maul.

    23. Juli 2016
    • entejens #

      So kann man das zwar sagen, ist aber ein Schuß ins eigene Knie, denn so fehlt es an Verständnis für Deine Position.

      26. Juli 2016
  5. André Turiaux #

    „Hoffen wir also, dass München tatsächlich ein Wendepunkt ist und die Chance zur Umkehr nicht deshalb vergeben wird, weil es ja „nur“ ein echter Einzelfall gewesen sein könnte. …. und zu versuchen, unserem Land die Sicherheit und Gelassenheit zurückzugeben, die es verloren hat.“

    Wie sieht die Wende aus, die uns die Gelasseneit zurückgibt?
    Alle „Wendevorschläge“, die ich so lese, haben mit Gelassenheit wenig zu tun, aber viel mit Angst, und daher führen die in die falsche Richtung. Ich glaube, Gelassenheit kann nur jeder Einzelne für sich erreichen – oder eben nicht.
    Die kann uns der Staat/die Behörden/“die Politik“ nicht liefern wie eine Pizza.

    Aber Ihr Beitrag klingt schon mal recht gelassen, das ist gut bei dem Thema.

    23. Juli 2016
  6. Anna Murks #

    Dieser Post ist vom 23.07.16
    Es sollte selbst dem Autoren dieses Blogbeitrags inzwischen klar sein, dass es sich NICHT um einen islamistischen Anschlag gehandelt hat, sondern um den Amoklauf eines Schülers.
    Wir sind also wieder dort, wo wir bei Erfurt und Winnenden schon einmal waren. Bei der Killerspieldiskussion.
    Das ficht aber den Schreiberling hier nicht an, nach dem Shitstorm zu seinem dummen Gezwitscher, diesen Beitrag hier OHNE jegliches Update, ohne jegliche neue Erkenntnis stehen zu lassen.
    Pfui, Teufel.

    23. Juli 2016
  7. Timo Rüdrich #

    Ob ich mit diesem Blog einverstanden bin oder nicht lasse ich mal unkommentiert …
    Fakt ist, der Hintergrund dieses überaus traurigen Ereignisses ist völlig irrelevant solange sich deutsche (und nicht nur!) Politiker von den Waffenlobbyisten bequatschen (schmieren) lassen nur damit diese ihre Geschäfte in trockene Tücher bringen können.
    Fakt ist … JEDE NICHT PRODUZIERTE WAFFE kann keinen Menschen töten.
    Fakt ist … für jede produzierte Waffe findet sich ein Mensch, der diese aus welchem Grund auch immer gegen andere Mensche einsetzt um zu töten!
    Fakt ist … wenn Politiker keinen Arsch in der Hose haben der Waffenlobby zu sagen „Wir wollen euer Geld nicht! Wir wollen Frieden in Deutschland, Europa und der ganzen Welt!“ wird sich leider nichts ändern …
    Schade liebe Politiker, warum haben wir euch denn gewählt? Damit sich einige wenige die Taschen mit Profit vollschlagen können und wir zunehmend Sorge um unser eigenes Leben haben müssen?
    „Öffne mehr als nur die Augen, dann wirst du zum sehen taugen!“ Zitat PUHDYS

    23. Juli 2016
  8. entejens #

    Sie wollen Politiker sein und sind Anwalt – eigentlich beides Bereiche, in denen man seine öffentlichen Äußerungen mit Bedacht machen sollte. Sie reihen sich ein in die unsägliche Gruppe von Politikern, die genau das (manchmal) nicht können, aus welchen Gründen (Unüberlegtheit wie Frau Kühnast letzte Woche, politische Profilierung wie Herr Poggenburg gestern, …) auch immer.
    Natürlich ist die Form der Kritik an Ihnen nicht unwichtig. Und gegen unsachliche Kritik dürfen Sie sich nicht nur wehren, sie sollen es auch. Aber die Kritik an dem Tweet nur als Kritik an Ihrer Person zu betrachten (also auch wieder nur parteipolitisch orientiert), geht am Kern der Sache vorbei. Ich kann auch nicht nachvollziehen, daß Sie die diffuse Nachrichtenlage („Nachrichtenstand war, dass es ein IS-Anschlag mit drei Tätern ist, die durch die Stadt laufen.“) jetzt vorschieben. Ich habe den ganzen Abend damit verbracht, diese Nachrichtenlage auf verschiedenen Sendern im TV zu verfolgen – ja, es war die Rede von möglicherweise 3 Tätern, die auf der Flucht seien. Aber es war permanent der Konjunktiv vorherrschend, es ist von Medienvertretern und der Polizei immer wieder darauf hingewiesen worden, daß das alles keine gesicherten Fakten sind (ich gehe davon aus, daß Sie als Anwalt eigentlich sowas differenzieren können). Wenn Sie inoffiziellen, also unbestätigten Nachrichten im Social Web mehr glauben als den offiziellen und dabei für Sie ein Anschlag des IS eine Tatsache geworden ist, dann können Sie bitte nicht anderen die Schuld in die Schuhe schieben.
    Diese Kritik am Tweet mit dem Satz „Man hat fast den Eindruck, mein Satz ist schlimmer als der Terror.“ (Quelle: sz-online.de) zu bewerten – das hat schon was, allerdings nichts Gutes. Gut, der Tweet war in einer emotionalen Situation raus und nicht mehr unbemerkt zurückzunehmen. Aber für den Satz hatten Sie genügend Zeit mit deutlich geringerer Emotionsintensität – den hätten Sie sich wirklcih besser überlegen können. Aber ich befürchte, das haben Sie getan, denn es war ja nicht dir erste Ausage dieser Art, Sie erinnern sich, Parteitag im November …

    23. Juli 2016
  9. Arno #

    Alles leider zu wahr.
    Gut geschrieben.
    Nur die Gutmenschen sind so entmenschlicht, daß sie lieber űber noch mehr Opfer gehen, um dann in Geheul, in KerzenOrgien und in gegenseitigem Beileid zu erstarren, bösartig jeden, der nicht so ihnen gleich ist, verhöh- nen, verspotten, beleidigen und herunter-machen.
    Das ist unser (deutsches) Problem im Merkel-Einheitsland.

    24. Juli 2016
  10. jcsahnwaldt #

    Richtig so! Beim Putsch in der Türkei ist es das gleiche: Es waren keine Gülen-Anhänger, aber es hätte ja sein können. Daher ist es richtig, dass Erdogan jetzt hart gegen die Gülenisten durchgreift.

    25. Juli 2016
  11. Michael Pietruska #

    Sehr geehrter Herr Krah,

    es mag Ihnen unbenommen sein, zu allem Möglichen, das Ihnen widerfährt Ihren Kommentar abzugeben. Es geht hier auch nicht um die Qualität Ihres Beitrages, sondern es geht um Ihren gelöschten Beitrag.

    Ein Politiker sollte erst einmal gesicherte Informationen darüber abwarten, was denn eigentlich passiert ist, bevor sich laut schreiend an die Öffentlichkeit wendet. Diese Grundvoraussetzung haben sie außer Acht gelassen bei Ihrem Versuch, dieses Attentat für Ihren politischen Zwecke einzusetzen.

    Normalerweise hätte Ihnen die Fähigkeit, in irgend einer politischen Rolle tätig zu sein, abgesprochen gehört. Leider befinden Sie sich damit in recht guter Gesellschaft.

    26. Juli 2016
  12. entejens #

    Der Beitrag war gelöscht? Und steht jetzt wieder online?
    Das erklärt die 11 Mails „Neuer Kommentar“ innerhalb kürzester Zeit … lustigerweise betraf die erste Mail den jüngsten Beitrag.

    26. Juli 2016
  13. Christoph #

    Sie haben völlig Recht mit Ihren Aussagen. Selbst wenn die Motivation in München nichts mit dem Migrationshintergrund oder dem Islam zu tun hat, so ist dies zumindest in Würzburg, Ansbach oder Reutlingen der Fall.

    27. Juli 2016
  14. RL #

    Zum Thema Sicherheit und Islam generell: Nachdem die arabische Zivilisation sich nach und nach (überwiegend selbstverschuldet) zerstört hat, ist der Islamismus auf dem Vormarsch. Der Islam ist nicht mit der modernen Demokratie vereinbar. Es existiert keine einzige islamische Ordnung, die als demokratisch und gerecht bezeichnet werden kann. Die Schuld am Niedergang der arabischen Welt schieben arabische Nationalisten als auch Islamisten auf die „Ungläubigen“ (also den Westen). Das Chaos in den arabischen Ländern wird durch westliche Mächte nicht zu lösen sein und ich halte es auch für falsch, durch Flüchtlingsaufnahmen Hilfe zu leisten (wir importieren das Chaos nur noch stärker nach Europa). Was ich allerdings ebenfalls für sehr bedenklich halte, ist die aktive Zusammenarbeit mit diversen „Schurkenstaaten“, die offenbar den Terrorismus unterstützen (z.B. Türkei, Katar). Letztlich spielen hier wohl doch wirtschaftliche Interessen eine große Rolle und dabei wird in Kauf genommen, dass sich der Islam nicht nur bevölkerungsmäßig sondern auch in der Wirtschaft (man beachte an welchen Unternehmen, Banken usw. das Emirat Katar beteiligt ist) in Europa ausbreitet. Hier muss die Politik eine konsequente Haltung einnehmen.

    18. August 2016

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