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Über mich

Maximilian Krah, *1977, Deutscher, lebt in Dresden, hat in Dresden Jura (Dr. iur.) und in London und New York Betriebswirtschaft studiert (M.B.A.), interessiert sich für Kunst, Literatur, Philosophie, Theologie, Mode und Politik. Verwitwet, fünf Kinder, katholisch.

Geburtstagswünsche meiner Tocher Laetitia

  1. … danke für diesen Beitrag!

    17. Dezember 2014
    • Ulrich Bohl #

      Beiden anderen Kommentare kann ich mich nur anschließen.

      15. November 2015
  2. Dieter Fritsche #

    Sie sprechen mir mit Ihren Beiträgen aus dem Herzen. Ihre Beiträge sind differenziert, ausgewogen, sachlich, ohne Diffamierung und Verunglimpfungen, lesenswert!!
    Warum gibt es denn unter Politiker kaum noch Leute mit gesundem Menschenverstand und Rückrat?
    Visionäre und karismatische Staatslenker – Fehlanzeige!
    Differenzierte Beurteilung – Fehlanzeige.
    Nur noch schwarz und weiß.
    Mir kommen die staatlichen Nachrichtenkanäle mehr und mehr wie der Schwarze Kanal von Karl-Eduhard von Schnitzler vor aus tiefsten DDR-Zeiten – Meinungskeule, permanente Wiederholung der Lehrmeinung, es wird meist nur das berichtet, was ins Bild passt

    11. September 2015
  3. Michael Knauber #

    Sehr geehrter Herr Dr. Krah
    Heute bekamm ich von meiner Mutter ihren Artikel – Was kommt auf uns zu?
    Sachlich, angenehm und lehrreich in doppelter Hinsicht.
    Die Aufzählung der Fakten ist das Eine. Ich denke ähnlich.
    Das Andere. Nach viel Wut in mir und Unsinn, auch von mir, haben sie mich an Diskusionskultur erinnert. Allso Danke für ihren Artikel.
    Michael Knauber

    24. November 2015
  4. Ein grandioser Artikel heute von Ihnen in der SZ – habe ihn hundertfach geteilt (so heißt das doch heute)

    29. Februar 2016
  5. Mathias Roitzsch #

    Vielen Dank für Ihren Artikel in der SZ vom 29.02.2016

    Mathias Roitzsch aus Sebnitz

    29. Februar 2016
  6. Dr. Grosse, Ingrid #

    Danke für Ihren Artikel am 29.02.16 in der SZ. Nachdem wir Sachsen von allen Seiten diskriminiert wurden (s. z.B. Oliver Welke in der heute show), unsere obersten Politiker auch noch ihre Hosen runterzogen, damit alle schön draufhauen können, ist Ihr Beitrag „Balsam für die verwundete Seele“. Aber Sie sind ja auch kein Journalist, der „Dess‘ Lied singen muss, dess‘ Brot er isst“! Wissen Sie, dass es nicht mehr Lügenpresse sondern Lückenpresse heißt?
    Schöne Grüße!

    1. März 2016
  7. Karl-Heinz Schulz #

    KRAH for BUNDESKANZLER !

    1. März 2016
  8. Reiber, Frank #

    Sehr geehrter Herr Dr. Krah,
    ich bin Leser der SZ. Ich habe Ihren Artikel „Wer ist rechts“ gelesen. Dieser Artikel erfüllte mich mit großer Freude. Deshalb sende ich Ihnen einige Gedanken der bösen Sachsen.
    Ich lese oft in den Zeitungen und Magazinen die Worte Hetze, Hass, Rechtsradikalismus u.s.w. Warum schreiben und reden die Medien ständig über diese Worte? Die Medienlandschaft u.a. in Deutschland ist von einem zerstörerischen Wettbewerb geprägt. Es muss das geschrieben werden, was sich gut verkauft und politische Entscheidungen rechtfertigt, die die in Deutschland ohne Weitsicht Regierenden treffen. Ich habe den Eindruck, z.Z. verkauft sich die tausendfache Wiederholung von Hetzer, Hasser, Rechtspopulist, Rechtsradikaler u.s.w. sehr gut. Wie wären die Verkaufserfolge der Medien, wenn über das Tuen und die Namen der Förderer und Helfer der jahrelang Kriegführenden berichtet würde und daraus das politische Handeln des Westens (Führungsmacht Deutschland !!???) analysiert würde.
    Dazu zitiere ich einen Ausschnitt eines Artikels „ Soziale Kriege, vom Unbehagen der bürgerlichen Mitteschicht“, von Richard David Precht aus dem Spiegel 39/2010 „ Wir müssen eine Vernunft der Weitsicht in die Politik implementieren und nicht weiterhin mit einer kurzsichtigen Vernunft zwischen vermeintlichen Sachzwängen vermitteln“
    Zu Weitsicht und Sachzwänge:
    1. Es gibt 10 Jahre den von den USA (lybische Waffen), der Türkei und arabischen Staaten unterstützen IS. Hat deshalb die deutsche Politik weggeschaut oder fehlte der politischen Kaste der Weitblick? Die Unterstützertätigkeit und die Folgen waren leicht zu ermitteln.
    2. Es gibt 4-5 Jahre den von den USA, der Türkei, dem Iran, Russland und arabischen Staaten befeuerten Krieg in Syrien. Hat deshalb die deutsche Politik weggeschaut oder fehlte der politischen Kaste der Weitblick? Die Unterstützertätigkeit und die Folgen waren leicht zu ermitteln. Was hat die deutsche Politik getan diese Kriege zu verhindern oder war die deutsche Politik aus Mangel an Weitsicht und Handlungsfähigkeit vielleicht auch Befeuerer der Kriege.
    Ergebnis: Seit geraumer Zeit reden Politiker über die Ursachenbeseitigung für die o.g. Kriege. Dazu hatte die Politik genügend Zeit. Wieso kann der IS und andere jahrelang Krieg führen und keine fühlt sich verantwortlich die z.B. dafür nötigen millionenschweren Geldströme und Waffenlieferungen zu stoppen. Es stellt sich die Frage, wer hat an der Unterlassung verdient. Die Bürger der BRD werden für das Versagen der Politik in Haftung genommen und diejenigen die Kritik daran üben, werden als Hetzer, Hasser, Rechtspopulisten, Rechts-radikaler u.s.w. betitelt. Durch die fehlende Weitsicht der Politik wird der Rechtsruck der Gesellschaft verstärkt. WIll das die Politik? Meiner Meinung nach JA. Die derzeitige Politik ist unfähig mit rechten Parteien und deren Erstarken umzugehen. Es ist einfacher über Hetzer, Hasser, Rechtspopulisten, Rechtsradikale etc. zu berichten, als die wahren Ursaschen der Krieg dem mündigen Bürger der BRD mitzuteilen.
    Die politische Führung der BRD ist für Ihr Versagen für die heutige Situation verantwortlich und nicht fragende Bürger die dieses Versagen bezahlen müssen..
    Frank Reiber
    Dresden

    3. März 2016
  9. Ulrich Bohl #

    Sehr geehrter Herr Dr. Krah,
    zunächst einmal herzlichen Dank für den Newsletter. Dadurch habe ich mir
    Ihren Beitrag vom 29.2.2016 in SZ herausgesucht und gelesen. Als in ehe-
    mals Ostberlin geborener und lebender geht es mir so wie den Dresdnern.
    Ihr Beitrag widerspiegelt meine Gedanken, Empfindungen und Erlebnisse
    im Ausland. Sie widersprechen dem Mainstream in den westdeutsch do-
    minierten Medien . Damit als rechts oder konservativ bezeichnet zu werden
    ist mittlerweile nicht mehr so relevant. Da ich davon ausgehe, diese Bezeichnung
    resultiert häufig aus einem Mangel an vernünftigen Gegenargumenten. Als Ost-
    deutscher sieht man vieles mit einem anderen Hintergrund. Man vergleicht, häufig auch nur unbewußt. Das fehlt den Westdeutschen. Jahrzehnte war man per se ein-
    fach das bessere System. Das wird nun in Frage gestellt. Das haben wir mit der
    DDR hinter uns. Ihren Beitrag werde ich an meine Verwandten, Freunde usw.
    weiterleiten.
    Mit freundliche Grüßen
    U.Bohl

    13. März 2016
  10. Christina und Thomas Walde, Eckartsberg #

    Danke für Ihren Artikel am 29.02.2016 in der SZ. Wir sind erst durch diesen Artikel auf Sie aufmerksam geworden. Weiter so! Wir sind aktive Mitglieder der CDU, sitzen aber auf „gepackten Koffern“ und lassen unseren Frust beim Abendspaziergang bei PEGIDA ab.

    20. März 2016
  11. Sven Ludwig #

    Herr Krah, ich habe die vergangenen Tage nach dem Amoklauf in München ihren Twitter-Account verfolgt.
    Sie sprechen mit Ihren Beiträgen mir aus der Seele. Weiter so! Politiker wie Sei braucht die CDU!
    Ich wünsche Ihnen vielen erfolg!

    24. Juli 2016
    • leupolt #

      warum kann die CDU frau Merkel nicht endlich ersetzen ? was macht sie wenn die flüchtlingsströme wieder steigen ? ( türkei ) .keine antworten , keinen plan ,nur offene grenzen und wir schaffen das.
      darum der brexit !
      frau Merkel ist schuld am zerfall der eu

      31. Juli 2016
  12. Hans Biermann #

    Zu einem lese, höre, sehe ich nichts: Wer hat eigentlich letztes Jahr die logistische
    Meisterleistung vollbracht, Millionen Migranten über’s Mittelmeer zu bringen?
    Libysche Schlepper können das unmöglich bewerkstelligt haben.

    21. August 2016
  13. Dr. Karl-Heinz Müller #

    Ich lese diesen Artikel zum ersten Mal zund muß Ihnen, Herr Kra, danken. Sehr ausgewogen, sehr kritisch.
    Ob solche Politiker wie Sie nur die CDU braucht, wie Sven Ludwig schreibt, weiß ich nicht. Dieses Land braucht dringend mehr solcher Menschen.
    Dr. K.-Müller

    20. September 2016
  14. Tretter #

    Moin verehrter Dr. Krah

    Es dauerte eine Weile, bis ich Ihren Artikel über FB verlinkt zu lesen bekommen habe. Er gefällt mir als westlich deutscher Bürger, da meine Denke daurch bestätigt wird.

    Ost und West ist zusammenwachsend wirtschaftlich bevorzugt gefördert worden. Den meisten Nutzen davon haben zu aller erst die

    Das bürgerliche Zusammenwachsen mußten die Bürger untereinander ausmachen. Leider blieb, in allen Himmelsrichtungen lebenden Deutschen, das gewünschte menschlich bürgerliche Zusammenwachsen eher auf der Strecke. Selbst nach zwischenzeitlich mehr als 25 Jahren haben wir immer noch daran zu schaffen.

    Ich wünschte mir, dass (z.B.) der 3. Okt. als unser gemeinsamer nationaler Feiertag noch mehr bürgerliche Gewichtung bekommt. Diesen Tag allein für uns zu nutzen um nach aussen aufzuzeigen, dass wir Bürger Deutschlands im Norden, Süden, Osten, Westen zusammengehören.

    Noch ist nicht aller Tage Abend.;)

    Mit friesisch, schwäbischen
    Grüßen
    Tretter

    20. September 2016
  15. Jürgen Heinrich #

    Wollen „wir“ uns nicht zusammenschließen. Wir, die keine Heimat mehr in der CDU gefunden haben?

    12. Oktober 2016
  16. P. Einecker #

    Sehr geehrter Herr Dr. M. Krah, mir fehlen die Worte. Ich bin von Ihren Ausführungen begeistert. Sehr sachlich, sehr objektiv, Menschen wie Sie fehlen in der „großen“ Politik.

    25. Oktober 2016

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