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Der nationalistische Irrweg

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  1. Gisela Brauwers #

    Wo soll denn „ein Lager im außereuropäischen Raum“ hin? Sollte man das dann so machen wie 1948 in Palästina?

    1. September 2015
    • Nein. Sie können aber mit einer Regierung etwa in Ägypten einen Vertrag schließen und einen Teil sichern. Macht Australien so in Papua-Neuguinea.

      1. September 2015
    • Denken Sie nur an das türkisch-bulgarische Grenzgebiet. Oder Marokko. Also, da muss man sich eben mit den Ländern einigen.

      7. September 2015
  2. elisaelisa96@gmx.de #

    Lieber Herr Krah,
    ein kurzer Aufenthalt in New York allein adelt nicht automatisch jeden noch so blauäugigen Text, den Sie verfassen.
    Zunächst einmal ist Pegida durchogen von dem vulgärsten Rassismus, den diese Republik derzeit kennt. Jeder Text zu dem Thema, der diese Abgrenzung nicht vollzieht ist bewusst verharmlosend. Sie leisten der Illusion Vorschub, die aktuelle Migrationsbewegung sei unkompliziert steuerbar, wenn man nur wöllte. Die billige These, man müsse einfach Stacheldraht aufziehen, oder schiessen, dann wäre der Spuk vorbei, wird auch in Ihrem Artikel verstärkt, weil Sie die Illusion nähren. Die aktuelle Migration ist Weltgeschichte, wir können sie lediglich menschlich ausgestallten. Interessanterweise zitieren Sie die hypothetische Frage, ob man eine deutsch-deutsche Genze brauche. Viele wollten das 1989/90, als die Flüchtlingsströme aus dem Osten kamen. Aber glücklicherweise gabe es Herrn Kohl, der erkannte, es ist Weltgeschichte, wir können sie nur human gestallten.

    29. Februar 2016
    • Ich muss nicht in jedem Text mich abgrenzen. Ich teile auch nicht die Ansicht, dass Pegida „durchzogen von vulgärstem Rassismus“ ist; das ist eine Verharmlosung von echter Vulgarität und echtem Rassismus (und ich bin kein Pegidianer). Die aktuelle Migrationsbewegung ist natürlich steuerbar, und sie ist ja auch gesteuert. Wer per Twitter erklärt, die europäischen Regelungen außer Kraft zu setzen und Willkommens-Bilder postet, der steuert, indem er einlädt. Und wer Grenzen schließt, steuert ebenfalls. Fakt ist, dass Ungarn durch seinen Zaun den Zustrom auf Null verringert hat, und dass Mazedonien aktuell das selbe tut. Damit endet jede Migration da, wo sie bei Bürgerkriegen auch hingehört, in der Region – und dort muss man helfen! Migration ist keine Naturkatastrophe, die man nur „ausgestalten“ kann, sie kann und muss gesteuert werden. Ich wüsste nicht, wo ich die Frage nach einer deutsch-deutschen Grenze aufwerfen würde. Im Gegenteil, ich unterscheide sehr genau zwischen Binnenflucht – Deutsche nach Deutschland – und Außenflucht – das Proletariat des Nahen Ostens nach Mitteleuropa.

      12. März 2016
    • Ernst-Fr. Siebert #

      Mir fällt auf, dass (fast) alle Kommentatoren, sich kurz vorstellen und ihren (Klar-)Namen nennen. Sie nicht HerrIn 96.
      „Wer ist hier rechts?“

      15. März 2016
  3. KRAHS Austritt aus der CDU war ein wichtiges Signal.
    Es käme jetzt darauf an, darauf aufzubauen und langfristig Wirkung zu entfachen. Bisher kann ich nicht beurteilen, ob dies geschieht, ob sich aus KRAHS Handlung und Erklärung eine Bewegung entwickelt, die Deutschland zur Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zurückführt.

    28. September 2016

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