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Dr. Maximilian Krah, MBA

c/o Weiler Krah Petersen LLP, Töpferstraße 2, 01067 Dresden

  1. Tomber #

    Beitrag muss freigeschaltet werden, wie geht das?

    1. September 2015
  2. Rolf Baum #

    Lieber Maximilian Krah, danke für trefflichen Ihren Text. Vielleicht könnten Sie diesen bei Gelegenheit aber nochmal Korrektur lesen. Wir wollen dem politischen Gegner doch keine Angriffsfläche bieten. Herzliche Grüße, Rolf Baum

    16. Oktober 2015
    • Rolf Baum #

      Grrr, jetzt habe ich selbst zwei Worte vertauscht. Naja, auf mich kommt es hier nicht an. IHR Beitrag soll gelesen werden! Selbstverständlich können Sie meine Kommentare löschen

      16. Oktober 2015
  3. Heiko Schäfer #

    Sehr geehrter Herr Krah, vielen , vielen Dank für Ihren heutigen Beitrag in der Sächsischen Zeitung. Das ich so einen Artikel in einer Tageszeitung lesen darf, hätte ich nie für möglich gehalten. Der Artikel sollte zur Pflichtlektüre in jedem westdeutschen Haushalt werden.
    Viele Grüße Heiko Schäfer

    29. Februar 2016
  4. Christine Henkel #

    Hallo, Herr Krah,
    wir haben Ihren Beitrag in der SZ vom 29.2.16.gelesen und können jeden Satz unterschreiben..
    Sie sind der Einziger der Generation, den wir hören, der dies so auf den Punkt bringt.
    Unsere Kinder haben genau den abstrusen Ansatz, den Sie beschreiben.
    In der DDR-Zeit versuchten wir ihnen kritisches Denken zu vermitteln. nun müssen wir feststellen, genau, wie Sie beschreiben, heult man mit dem westlichen Wind.
    Wollen wir hoffen, dass die Dresdner Gesellschaft Ihre und unsere Ansicht weiterhin kämpferisch im friedlichem Sinne behält.
    Wir danken Ihnen für Ihre klaren Worte, die wir bei allen handelnd Politikern schmerzlich vermissen.
    Was soll man da tun?

    Danke
    Christine Henkel

    2. März 2016
    • Danke! Ich bleibe weiter aktiv, keine Sorge. Am Ende, darauf hoffe ich, setzt sich die Vernunft durch.Bleibt nur de Frage, ob es dann schon zu spät ist.

      12. März 2016
  5. Andreas Wild #

    Hallo Herr Dr. Krah,
    lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen.
    Natürlich sind wir Zeuge einer Zeitenwende.
    Leider werden wir mit der “alternativlosen“ CDU-Politik nicht zu Lösungen kommen.
    Trotten gut zu wissen, daß sich nicht alle CDU-Mitglieder von Merkels wir-schaffen-das-Mantra korrumpieren ließen.
    Herzliche Grüße
    Andreas Wild
    AfD Berlin
    stv. Vorsitzender
    BV Steglitz-Zehlendorf

    26. Juli 2016
  6. Alexander Kloß #

    Lieber Herr Krah,

    für Ihre klaren Worte und Ihre konsequente Entscheidung des Austritts aus der CDU kann man nur den Hut ziehen. Solche Politiker wie SIE wird man in Zukunft wieder reaktivieren, wenn der Merkel-CDU-Spuk vorbei ist oder das Land geht unter. Denn auch die Äußerungen der Madame Mürkül des Bedauerns gestern waren total verlogen, denn sie will ja nach wie vor nichts an ihrer verantwortungslosen Politik ändern. Wenn ich die vielen Vergewaltigungen und Klein-Terror-Anschläge in Deutschland sehe (Messerangriffe u.a.), die in den Medien vertuscht werden, dann kann einem angst und bange werden.

    Für Ihre persönliche Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes Segen. Sie sind ein ganz feiner, aber auch aufrichtiger Mensch, dem ich allergrößten Respekt zolle.

    20. September 2016
  7. wenske #

    Danke für Ihren Mut. Es bleibt der konservative Protest auf der Straße und die AfD und das Vertrauen auf IHN.

    20. September 2016
  8. Christel Schippin #

    Sehr geehrter Herr Dr. Krah,
    danke für Ihren Mut. Endlich setzt jemand ein Zeichen gegen diese Amerika hörige Bundeskanzlerin die auf Befehl Amerikas in der EU eine Ethnomorphose vornehmen soll.
    Etwas anderes ist das nicht. Ich bin entsetzt wie viele Speichellecker dieser Frau den Rücken stärken. Ich bin mir sicher, das sich diese nicht im Klaren sind, was auf unser Land noch zukommt, denn sonst würden sie nicht so verantwortungslos handeln.
    Sind das überhaupt noch Männer ? ( Eunuchen ) war eine gute Bezeichnung. Diese Frage habe ich mir des öfteren schon gestellt.
    Der Islam ist schon fleißig dabei sich schleichend zu etablieren.
    Danke für Ihre klaren Worte.
    Alles Gute für Sie.

    Mit freundlichen Grüssen
    Christel Schippin

    20. September 2016
  9. Tatjana Eibl #

    Hallo Herr Krah!

    DANKEDANKEDANKE! Ich möchte den Vorschreibern gar nicht mehr viel hinzufügen, da wurde alles bereits gesagt, bzw. geschrieben. Das Volk sehnt sich nach denkenden, EIGENVERANTWORTLICH handelnden und aufrechten Volksvertretern. Der in den Parlamenten sitzende Abschaum – stinkend vor Dumm- und Faulheit, Geld- und Machtgier und Korruption – ist kaum noch ertragbar! Wir werden jeden von ihnen und auch die willfährigen Unterstützer zur Verantwortung ziehen, wenn die Zeit gekommen ist. Gut für die Ausnahmen, die die Zeichen der Zeit erkennen und rechtzeitig den Notausstieg finden.

    Weiter so! Wie wäre es mit einem Zusammenschluß mit anderen Aufrechten? Oppositionsarbeit gibt es genug. Muß nicht einmal eine Partei sein. Wir freuen uns auf Sie!

    Herzliche und dankbare Grüße
    Tatjana Eibl

    21. September 2016
  10. Cornelia König #

    Hallo Dr. Kah, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Lange Zeit war ich CDU- Wähler. Nicht weil ich alles gut geheißen habe, aber die Unterstützung des Mittelstandes z.B. habe ich immer gut gefunden. Aber mit der Person Angela Merkel hat sich meine Meinung geändert. Dieses Drehen an der Wahrheit, solange bis es passt,… Keine Lüge ist zu absurd, um nicht unter das Volk gebracht zu werden. Fachkräfte, kulturelle Bereicherung,…Keine normale Diskussion ist mehr möglich, ohne das man Gefahr läuft, in eine Schublade gesteckt zu werden. Es wird mit inhaltslosen Floskeln ohne Sinn und Verstand nur so um sich geworfen. Mit Bosbach geht die letzte wirkliche Politgröße vom Parkett. Was übrig bleibt, verdient so eine Bezeichnung nicht im geringsten. Ich schäme mich dafür, dass unsere Politiker unser Land so verraten und verkaufen!

    21. September 2016
  11. H. Diesner #

    Sehr geehrter Herr Krah,

    eben habe ich Ihren Artikel „CDU gefährdet inneren Frieden“ im Focus gelesen und der hat mich auf Ihre Seite geführt. Und ich finde hier einen offensichtlich exzellent ausgebildeten, weitgereisten Menschen vor, von dem ich eigentlich Weltoffenheit, Liberalität, Freiheitswillen und kulturelle Neugier erwarten würde. Umso mehr schockieren mich ihre – zurückhaltend formuliert – erzkonservativen Ansichten!

    Ich bin ein reichliches Jahrzehnt älter als Sie, in Westsachsen geboren, aufgewachsen und bis heute familiär verwurzelt. Ich lebe allerdings seit über 3 Jahrzehnten in Berlin, genieße die vielen alltäglichen Inspirationen dieser weltoffenen, liberalen und so wunderbar multikulturellen und multireligiösen Stadt, in denen im alltäglichen Zusammenleben mit Klassenkameraden aus buchstäblich aller Welt auch meine Kinder zu weltoffenen und auf Fremdes neugierigen Menschen wurden.

    Mit zunehmendem Schaudern beobachte ich die Entwicklung in Sachsen. Eine schwer rechtslastige CDU-Landesregierung hat im letzten Vierteljahrhundert das mit erheblichem Abstand konservativste Bundesland Deutschlands geformt, als einziges Bundesland überhaupt neonazistische Strukturen durch Passivität gefördert, eine freiheitlich-liberale, demokratische politische Bildung unterlassen und statt dessen einen dümmlichen Regionalchauvinismus gepflegt. Im Ergebnis versinken heute immer größere Teile dieses schönen Bundeslandes im Nazisumpf und werden so für alle anständige Menschen zu No-Go-Areas!

    Mich schockiert, dass gerade in der PEGIDA-Hochburg Dresden (anders als z.B. im weltoffeneren und viel liberaleren Leipzig) der rechte Mob auf so wenig Widerstand stößt, obwohl Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Tourismus schon deutlich die Nachteile spüren, die von der Außenwirkung der allwöchentlichen Neonaziaufläufe ausgehen. Und mich schockiert, wie dort (und leider auch anderswo) so viele Menschen in völliger Empathielosigkeit hilfebedürftige Flüchtlinge ablehnen und erst vor wenigen Monaten bei uns angekommene Fremde für die eigene Probleme und die oft genug selbst verursachte Erfolglosigkeit in ihrem Leben verantwortlich machen.

    Es macht mich tief traurig, dass auch ein gut gebildeter, weltläufiger Mensch wie Sie, der es nun wirklich besser wissen müsste, den rassistischen Hetzern und verlogenen Angstmachern am extrem rechten Rand unserer Gesellschaft hinterher rennt. Vor denen und den von ihnen aufgeputschten und motivierten Schlägertrupps, und nur vor denen, habe nämlich ich Angst!

    Mit freundlichen Grüßen
    H. Diesner
    Berlin

    22. September 2016
  12. Michael Breusch #

    Lieber Herr Dr. Krah,
    vielen Dank für Ihre Internetseite zur Ihrem CDU Austritt, Damit bieten Sie allen ähnlich denkenden Menschen die Möglichkeit die jeweiligen Gründe für ihren Parteiaustritt mitzuteilen.
    Ich hoffe, dass Ihre Seite ein starke Verbreitung erfährt zum Wohle unseres Landes und vielleicht auch letzten Endes zum Wohl der CDU selbst. Es ist nie zu spät umzukehren (Papst Franziskus).
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Breusch

    22. September 2016
  13. Mirko Krampl #

    Hallo Maximilian auch ich habe die CDU vor drei Monaten verlassen. Die CDU ist eine linkspopulistische und islampopulistische Partei geworden. Diese Partei wird presidial durch Frau Merkel regiert und weder die CDU Fraktion noch der Bundestag haben was zu melden. Auch ich bin am überleg ob ich als wertkonservative Mensch in die AfD eintrete. Ich würde mich sehr freuen dich irgendwann mal persönlich kennenzulernen. Du hast auf jeden Fall.l Rückgrat gezeigt was ich von anderen CDU Politikern nicht sagen kann. Alle hängen an den gut bezahlten Jobs mit top Altersvorsorge, aber das Deutschland kaput gemacht wird interessiert bis auf wenige Mitglieder keinen. Herzliche Grüße Mirko Krampl

    22. September 2016
  14. Betr.:“CDU-AUSTRITT DR.MAXIMILIAN KRAH-GRUND FLUECHTLINGSPOLITIK DER BUNDESKANZLERIN“(Sputnik-news,22.09.2016,17:05)

    Gratulation,zu Deinem CDU-Austritt,Dr.Maximilian Krah!Bleibt es nun dabei,oder willst du KONKRET-KONSTRUKTIV aendern wie ich mit meiner PR-Loesung..
    _____________________________________________________________________
    Google-FOTO:“TOTER FLUECHTLINGSJUNGE AYLAN KURDI,DREI JAHRE“(FAZ+WELTPRESSE 03.09.2016)
    _____________________________________________________________________
    ?..KANN ICH DICH UNTER WELCHER E-MAIL-ADRESSE ANSCHREIBEN,UM DIR ZU SENDEN,WAS ICH FRAU MERKEL IN GLEICHER FLUECHTLINGSPOLITIK-KRITIK OEFFENTLICH K O N S T R U K T I V (VIERMAL SEIT 06.12.2015,05:57 P.M.)GESCHRIEBEN HABE?MHG WOLFGANG,DEUTSCHER,FREIER UNTERNEHMENSBERATER FUER OEFFENTLICHKEITSARBEIT(PR)-PR-ERFAHRUNG:HEIDELBERG 1972-ECUADOR 2016-DURCH 80 LAENDER -AUCH ALS „ARMER FUER ARME“WELTWEIT–
    P.S.–PR-RAT: WARUM WILL EIN MANN DEINER MUTIGEN GROESSENORDNUNG 2017 NICHT SELBST BUNDESKANZLER WERDEN,WENN IHM FRAU MERKEL NICHT PASST?DAS PR-REZEPT „INTERNATIONALE JUGEND HILFT EINWANDERER STEUERN-IN KOOPERATION VON MIR PERSOENLICH BESUCHTEN 80 UNIS IN 44LAENDERN AUF ALLEN FUENF KONTINENTEN“(METHODE“MINGA BAQUE AMOR 2058 BERLIN)“ HABE ICH!! INTERESSIERT?UM ANTWORT WIRD GEBETEN,MEIN FREUND-WARUM PR-BERATSCHLAGEN WIR UNS NICHT PERSOENLICH IN D-01067 DRESDEN?-REFERENZ:BRIEF 15.10.2015
    BUNDESPRAESIDENT GAUCK(GESCHAEFTSZEICHEN14-032 04 -90)UEBER MEINE EHRENAMTLICHEN NGO-ARBEITEN 1996-2016(BRD:2012+2015)
    _______________________________________________________________________
    JUST DO IT,MAXIMILIAN.
    _______________________________________________________________________

    2. Oktober 2016
  15. Marita Brügge #

    Ich wollte diesen Kommentar nicht auf Ihrer Seite CDU-Austritt los werden, nur eine wichtige Korrektur anbringen.

    Vielleicht können Sie den Kommentar von Hans Uhr, 51 vom 06.10.2016 raus nehmen, oder ihn darauf hinweisen, dass er nicht den Tatsachen entspricht. Thomas P.M. Barnett hat nicht 1962 seine These von der Vermischung der Völker geschrieben. Er ist 1962 geboren, immer noch in der US-Administration als Militär-u. Geostratege tätig. Er veröffentlichte u. a. die Bücher: The Pentagon’s new map – 2004 und Blueprint for action – 2005

    In diesem Link

    http://www.konjunktion.info/2015/04/geopolitik-die-globalisierung-als-schluessel-der-weltweiten-us-dominanz/

    wird detaillierter und umso erschreckender dar gelegt, welch unterwürfige Daseinsberechtigung der ehemaligen Nation der Dichter und Denker zukünftig zugedacht ist.
    Merkel arbeitet daran und man wird sie nicht stoppen, so lange 80 % der Bevölkerung vor sich hin dämmert und nicht versteht, dass sie nicht nur „das kleinere Übel“ ist.

    Die deutsche Regierung hat noch 1996 die chinesische Ansiedlung in Tibet verurteilt, mit der Begründung, durch massenhafte Ansiedlung der Chinesen, würde die Identität und Kultur der Tibeter gefährdet. Unsere Regierung unterstützte die UN Resolution aus 1990 in der die UN in der Invasion des Irak nach Kuwait eine versuchte Veränderung der demographischen Zusammensetzung der Bevölkerung Kuwaits feststellte und darin den Kriegsgrund sah.

    Was die Regierung 1990 und 1996 zur Bewahrung und zum Schutz der Identität fremder Völker verurteilte, forciert und befürwortet Merkel jetzt am eigenen Volk.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in der Afd und grüße aus NRW

    M.B.

    10. Oktober 2016
  16. Erwin Theuerkauf #

    Sehr geehrter Dr. Krah,
    Merkels „Jeder darf in`s Land“ steckt die BRD in Brand !

    10. Oktober 2016
  17. faber-ferrarius #

    Al-Bakr begeht – nachdem er die Helden von Leipzig noch der Mittäterschaft zeihen konnte – Selbstmord. Das glaubt, wer an die Heldenlegende, pardon das Heldennarrativ, glaubte.
    Dennoch: möglich ist alles … – wer war sein Anwalt? – wär schön, wenn Sie dranblieben.

    13. Oktober 2016

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