Zum Inhalt springen

„Pussy Riot“ und der Westen

Am 27. Februar stürmten mehrere Punkerinnen die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau und grölten Sprüche a la „Die Kirche ist die Scheiße Gottes“. Der Name der Punkgruppe ist „Muschikrawall“, auf Englisch „Pussy Riot“. Die Erlöserkathedrale ist der Sitz des Patriarchen von Moskau und Ganz Russland und damit der Petersdom der Russisch-Orthodoxen Kirche. Angeblich wollten die Frauen damit gegen die Präsidentschaftskandidatur Wladimir Putins protestieren. Die russische Justiz hat drei Beteiligte nun zu – harten – zwei Jahren Freiheitsentzug verurteilt.

Im deutschen Feuilleton tobt seit einigen Wochen eine Debatte um die Strafbarkeit der Religionsbeschimpfung. Der Schriftsteller Martin Mosebach fordert, unterstützt durch den Philosophen Robert Spaemann, Blasphemie härter zu bestrafen. Derzeit wird die Religionsbeschimpfung nach § 166 StGB nur dann bestraft, wenn sie zu einer anschließenden Störung des öffentlichen Friedens führt, etwa durch Protest der verunglimpften Gläubigen – was bei friedfertigen Christen praktisch nie vorkommt. Unabhängig davon stellt § 167 StGB die Störung des Gottesdienstes und „beleidigenden Unfug“ an „Orten, die dem Gottesdienst gewidmet sind“, unter Strafe.

Dass Parolen wie „Die Kirche ist die Scheiße Gottes“ in einer Kathedrale „beleidigender Unfug“ sind, sollte offenkundig sein. Der einschlägige deutsche § 167 Absatz 1 Ziffer 2 StGB sieht dafür Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren vor. Anders ausgedrückt: Das russische Urteil wäre selbst vom aktuellen deutschen Strafrecht gedeckt.

Das eigentlich Interessante sind deshalb die Reaktionen westlicher Politiker und Künstler. Zunächst positionierte sich „Madonna“ für „Pussy Riot“, was erneut beweist, dass jemand, der gute Popmusik macht, noch lange nicht zum Vorbild taugt. Dann zogen Sänger wie Udo Jürgens oder Peter Maffey nach, die so zumindest erkennen ließen, dass es sie auch noch gibt. Im Internet gern zitiert wurde der sowjetische ex-Schachweltmeister Garry Kasparow, heute „Putin-Kritiker“. Der erklärte, „in keinem freien Land“ sei Verhalten wie das von „Pussy Riot“ strafbar. Was entweder bedeutet, dass Deutschland kein freies Land ist, oder dass sich Kasparow besser aufs Schachspielen beschränken sollte. Noch kruder waren dann die Leserkommentare dazu auf Kasparows Facebook-Seite. Ein Wiener erklärte empört: „Zwei Jahre Haft für nichts“, womit klar ist, wie es um sein Unrechtsbewusstsein bei Blasphemie steht.

Die Masse der Kommentarschreiber setzte kurzerhand das Urteil mit der Terrorherrschaft Josef Stalins gleich. Dass es einst Stalin war, der die Erlöser-Kathedrale abreißen ließ und durch ein Schwimmbad ersetzte, und folglich „Pussy Riot“ mit ihrer Kirchenschändung viel eher in stalinistischer Tradition stehen als eine Justiz, die dagegen klare Kante zeigt, wissen und begreifen diese Gutmenschen nicht. Wenn es gegen die Kirche geht, schadet Bildung nur.

Die Solidarität, die bis ins bürgerliche Lager hinein mit dieser Religionsbeschimpfung geübt wird, irritiert. Selbst die Evangelische Kirche war sich nicht zu schade, Straffreiheit zu fordern. Das konterkariert die Bemühungen um einen besseren Schutz der Religion. Es ist desillusionierend zu sehen, wie vier Krawallmacherinnen von nahezu dem ganzen westlichen juste milieu dafür gefeiert werden, dass sie sich im wichtigsten Heiligtum der bedeutendsten orthodoxen Kirche daneben benommen haben.

Sicher, zwei Jahre Strafkolonie sind ein hartes Urteil. Ohne Frage kann man über die Angemessenheit des Strafmaßes debattieren. Aber debattiert wird im Westen nicht über die Verhältnismäßigkeit der Strafe, sondern über die Strafwürdigkeit überhaupt. Es wird so getan, als sei es eine Heldentat, eine Kirche zu schänden. Wieso versuchen die Helden das eigentlich immer in Kirchen, nie in Moscheen? Es geht hier auch nicht um Wladimir Putin, den man auch in Russland kritisieren darf. Kein politischer Grund rechtfertigt eine Kirchenschändung. In der Kirche geht es um den lieben Gott, nicht um Putin und Pussies.

Ich kann es den Russen nicht verübeln, dass sie die Würde ihrer wichtigsten Kirche verteidigen. Dass sie das etwas eleganter hätten tun können, steht außer Frage. Die undifferenzierten Solidaritätserklärungen an die Punkerinnen beunruhigen mich aber mehr als ein hartes russisches Gerichtsurteil. Denn sie zeigen, wie wenig Sinn für die Würde der Religion noch vorhanden ist – und auf welch verlorenem Posten Martin Mosebach und Robert Spaemann stehen.

PS: In Kiev wurde mittlerweile von „Pussy Riot“-Fans ein Holzkreuz gefällt, das an die von Stalin ermordeten ukrainischen Priester der Unierten Kirche erinnert. Oftmals erkennt man an solchen Folgeaktionen besser als am Original, womit man es zu tun hat. „Pussy Riot“ sind keine Kämpfer für, sondern gegen westliche Werte – das sollte langsam einmal klar werden.

  1. Opilef #

    Danke für diesen längst überfälligen Beitrag. 1. Muss es klar sein ,dass es sich um strafbare Handlungen handelt und die Meinungsfreiheit nicht uneingeschränkt gilt. 2. Das Strafmaß ist kritisch zu beurteilen und nicht die Strafbarkeit ansich.

    2. September 2012
  2. Danke für diese gute und ausgewogene Stellungnahme.

    2. September 2012
  3. Ich zitiere dazu mal zwei Quellen, die ich bei einer kurzen Recherche gefunden haben. Ich möchte dazu sagen, dass ich mich recht wenig mit dem Fall beschäftigt habe, eigentlich wenig von „Kirche“ verstehe, wenn auch sehr wohl vom Glauben … naja und Russland-Kenner bin ich schon gar nicht. Dennoch finde ich, ist das, was hier im Artikel steht sehr einseitig betrachtet. Natürlich kann man diesen Fall mit Scheuklappen analysieren, das hilft m.M. aber auch niemanden. Auch nicht dem Autor dieses Artikels, also Maximilian Krah.

    Zur Situation Kirche und Staat in Russland:

    „Laut russischer Verfassung von 1993 ist Russland ein säkulares Land. Doch die Trennung von Kirche und Staat gerät auf beiden Seiten zuweilen in Vergessenheit. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion war die Kirche die einzige gesellschaftliche und geistige Institution die auch Panzer für den Tschetschenienkrieg segnen ließ – ein Garant des Zusammenhalts. Die Russisch-Orthodoxe Kirche biedert sich dem Staat an, die Regierung lässt es sich gefallen. Der Staat nutzt die Kirche vor allem als Herrschaftsinstrument und als Bühne für einen traditionsbewussten Nationalismus.

    Die Wahl Wladimir Putins zum Präsidenten des Landes wurde 2000 in einem Gottesdienst gefeiert. Auch sein Nachfolger Dmitrij Medwedew ließ sich vom Patriarchen segnen, wenn auch sein Glaubensbekenntnis weniger feurig ausfiel. Unterdessen ist es Mode geworden, dass der oberste Patriarch – er heißt Kirill – bei allen wichtigen politischen Anlässen neben den Staatsmännern auftritt.“ http://www.bpb.de/internationales/europa/russland/47992/religion?p=all

    Zur Frage Kirche und Frauen in Russland:

    „Die Frauen müssen auf dem Klostergelände und in der Kirche ein Kopftuch und eine längere, nicht zu offene Kleidung tragen. Die Männer dafür umgekehrt – ihre Mütze ausziehen.
    Die Frauen dürfen auf keinen Fall hinter Altar treten, sonst wird Kirche als verunreinigt erklärt.
    Die Frauen dürfen nicht die Kirche wehrend der Periode betreten.“ http://www.russian-online.net/de_start/advanced/landeskunde/texte.php?auswahl=russische_kirche

    Für mich spiegelt der Text in erster Linie den Wunsch wieder, dass man Glaube und Religionsgemeinschaft gleichsetzen kann und deshalb auch den Anspruch, den man im Gegenübertreten der Religionsausübung haben kann und sollte, gleichsetzen kann mit dem gegenüber einer Religionsgemeinschaft. Dem ist m.M. aber nicht so. Religionsausübung hat z.B. viel weniger mit Macht und Einfluss zu tun, wie es im Handeln und der Politik der Russischen Kirche der Fall ist.

    Die Frage, warum man nie versucht in Moscheen zu protestieren, ist übrigens sehr peinlich.

    2. September 2012
    • Lieber Herr Peschel, Sie versuchen, Russland an westlichen Maßstäben zu messen. Ich befürchte, damit werden Sie diesem Land nicht gerecht. Wir sollten uns schon die Mühe machen, das Land aus sich heraus und seiner Geschichte zu verstehen. Natürlich darf das nicht zu einer Preisgabe unserer universellen Ansprüche führen. Mir geht es aber um ein lokales Verständnis, gewissermaßen eine „Inkulturation“.

      Die Orthodoxie unterscheidet sich von der Katholischen Kirche gerade in ihrem Verhältnis zum Staat. In der orthodoxen Theologie sind Kirche und Staat viel stärker verwoben und auch aufeinander bezogen als im katholischen Verständnis. Mehr, als Nationalkirche setzt die Russisch-Orthodoxe Kirche den russischen Staat quasi voraus. Umgekehrt ist Russland ein Staat auf der Suche nach seinem Selbstverständnis. Das Land hat 70 Jahre Kommunismus hinter sich. Es muss sich finden. Die Orthodoxe Kirche bietet hier den Zugang zu den vorkommunistischen Jahrhunderten, sie ist die Hüterin der russischen Tradition, für die sie im Kommunismus bitter gelitten hat. Der theologisch begründeten Staatsnähe der Kirche steht also eine politisch begründete Kirchennähe des Staates gegenüber. Gerade die Erlöserkathedrale versinnbildlicht das. Denn ihr Wiederaufbau war eben auch ein Statement des neuen Russlands, die russische Tradition wieder wertschätzen zu wollen und die antirussische Geschichtspolitik der Sowjets zu überwinden. Ich kann nicht erkennen, inwiefern das illegitim sein sollte. Es ist historisch und religiös begründet sicher anders als bei uns. Aber es ist ebenso zulässig.

      Ihr zweiter Punkt, dass die Kirche in Russland in ihren Heiligtümern auf eine angemessene Kleidung achtet, ist sicher richtig; aber was folgt daraus? Solche Regeln für die eigenen Gebäude gibt es in nahezu jeder Religion, ich etwa kenne sie auch aus Tibet. Das Recht dazu folgt schon aus der Religionsfreiheit.

      Wenn Sie generell den Glauben und die Kirche geschieden sehen wollen, dann steht Ihnen diese persönliche Meinung sicher zu. Aber im Christentum, zumal im orthodoxen, geht das eben nicht. Und streng genommen auch nicht im westlichen, denn der Glaube an die eine, heilige, apostolische und katholische (im Protestantismus: christliche) Kirche steht im Glaubensbekenntnis. Und schon im Evangelium sagt Christus zu Petrus, dass er auf ihm seine Kirche errichten wolle. Der christliche Glaube umfasst daher wohl immer eine irgendwie geartete verfasste Institution. Im russischen Selbstverständnis wiederum ist das die Russisch-Orthodoxe Kirche. Und dieses Selbstverständnis sollten wir bei der Beurteilung russischer Ereignisse wenn nicht zugrundelegen, so doch zumindest beachten.

      Ich hoffe, damit Ihren Kritikpunkten gerecht geworden zu sein und meine Position vielleicht etwas besser erläutert zu haben als in dem gezwungenermaßen knappen Blogeintrag. Ihr Maximilian Krah

      2. September 2012
      • Vielen Dank für die Ausführungen. Ich möchte sie dennoch darauf hinweisen, dass sie sich widersprechen, wenn sie zum einen Kirche und Staat komplett getrennt betrachten möchten: „Es geht hier auch nicht um Wladimir Putin, den man auch in Russland kritisieren darf. Kein politischer Grund rechtfertigt eine Kirchenschändung. In der Kirche geht es um den lieben Gott, nicht um Putin und Pussies.“ und zum anderen mit vielen Worten auf deren Verbindung hinweisen. „Der theologisch begründeten Staatsnähe der Kirche steht also eine politisch begründete Kirchennähe des Staates gegenüber.“. In meinem zweiten Punkt „Kirche und Frauen“ steht es ihnen natürlich frei, sich nur zu dem Punkt mit der Kleidung zu äußern. Wenn es aber heißt „Die Frauen dürfen auf keinen Fall hinter Altar treten, sonst wird Kirche als verunreinigt erklärt.“ hat das in meinen Augen wenig mit Kleidung oder Mode zu tun. Eine Betrachtung nach dem Vorgehen von Inkulturation hat in meinen Augen nichts damit zu tun, dass sie versucht haben in der Betrachtung die politische Dimension der Pussy Riots als nicht existent zu erklären. Dagegen und nicht konkret gegen die Verurteilung wollte ich mich aussprechen.

        2. September 2012
    • Warum ist die Frage nach Moscheen peinlich? Frauen dürfen während ihrer Periode übrigens auch nicht in Moscheen und noch weniger dorthin wo sich Männer aufhalten.

      In jüdischen Synagogen verhält es sich mit den Frauen übrigens ähnlich. Auch hier kein Besuch während der Periode, auch hier oftmals getrennte Bereiche. Bei den Juden kommen noch viele andere Vorschriften während und nach der Periode dazu … nachzulesen in der Bibel und im Talmut.

      Diese Regeln haben unterschiedliche Gründe. Diese Gründe mag man nicht teilen (oder nicht kennen), aber wir sollten man so viel Respekt vor den andern haben, das man diese Regeln tolleriert.

      Und – ich fidne den Hinweis auf eine Moschee sehr wichtig. Denn diese Frauen würden niemals so etwas in einer Moschee tun.
      Und unsere Promis und Politiker würden sich auch niemals trauen in so einen Fall gegen eine Verurteilung im islamischen Umfeld den Mund auf zu machen. Warum wohl?

      7. September 2012
  4. Peter #

    „Unrechtsbewusstsein bei Blasphemie“ hahaha, wehe jemand beleidigt meine Einhörner! Ihr habt sie echt nicht mehr alle. Zum Glück stirbt das Paralleluniversum der religiösen Wasserköpfe bald aus, dann können wir alle auf diese schäbige Zeit zurückschauen und darüber lachen. Achja, und was das alles hier mit westlichen Werten zu tun hat ist mir schlichtweg unbegreiflich. Meine westlichen Werte sind religionsfrei.

    2. September 2012
  5. Ich denke, wir sollten zwischen dem Staat und der Tagespolitik unterscheiden. Die Russisch-Orthodoxe Kirche und Russland als Staat haben sicher eine Menge Überschneidungen; ohne die Staatlichkeit Russlands wäre diese Kirche nicht denkbar, ohne die sinnstiftende Kraft dieser Kirche wäre die Staatlichkeit Russlands nicht denkbar. Nach der Überwindung des Kommunismus war deshalb zu erwarten, dass Kirche und Staat, beide in einer keineswegs gefestigten Situation, wieder zueinander finden. Aber das bedeutet sicher nicht, dass die Kirche nun in der Tagespolitik aktiv ist. Insofern bleibe ich schon dabei, dass es in der Kirche nicht im Putin und Pussies geht, aber sicher um die kollektive Identität der Russen und ihr Bewusstsein als politisches Kollektiv.

    Was Frauen hinter dem Altar angeht, sollte man wissen, dass in der Orthodoxie der Altar durch eine Ikonenwand vom Kirchenraum abgetrennt ist. Der gesamte Altarraum ist also eine Art heiliger Bezirk und nur den Geweihten zugänglich. Da Frauen im Christentum nicht geweiht werden können – die protestantischen Ordinationen sind keine Weihe im Sinne der Orthodoxen, Katholiken und Orientalen – folgt daraus, dass sie nicht in diesen abgetrennten Raum hineinkommen. Das geht an die Grundfesten der orthodoxen Kirche, da die Abgrenzung von Altarraum und Kirche für die byzantinische Liturgie prägend ist, die Ikonenverehrung und auch die trennende Ikonenwand in einem jahrhundertelangen Ikonenkampf durchgesetzt wurden und die orthodoxen Kirchen durch die Liturgie, weniger durch die Schrift oder Dogmatik, geprägt sind. Ich habe übrigens auch in tibetischen Klöstern abgegrenzte Räume mit der Aufschrift „No women!“ erlebt. Wir können nicht unsere heutigen, westeuropäischen Vorstellungen von Geschlechtergleichheit an eine zweitausendjährige Institution anlegen, deren säkulare Funktion ja die Traditionsweitergabe ist. Insgesamt ist die Orthodoxie was das angeht ähnlich wie die Katholische Kirche, und das heißt um Dimensionen besser als der Islam.

    Das ist ja mein Hauptvorwurf an die ganzen pro-Pussy-Gutmenschen: Dass sie ohne Kenntnis und Verständnis russischer Geschichte, Traditionen und Befindlichkeiten urteilen. Üblicherweise sind es religiöse Analphabeten, die nicht begreifen, weshalb eine Kathedrale – diese Kathedrale – etwas großartig anderes ist als ein Museum oder eine Bahnhofshalle. Die Ahnungslosigkeit trifft dabei auf Meinungsstärke. Und so wird dann ungetrübt von irgendwelchem aus Wissen gespeistem Verständnis munter drauflos geurteilt. Nur peinlich. Meine russischen Freunde, zumeist hochgebildete Menschen mit einer Hochachtung für klassische Kultur, verstehen die Welt nicht mehr.

    2. September 2012
  6. Ich empfehle jeden mal den Besuch einer orthodoxen Kathedrale. Dann wird einem erst bewusst was diese Frauen getan haben und wie sehr sie die Christen in Russland damit beleidigt haben.

    Das danach kein Mob über die Frauen hergefallen ist um sie zu lynchen ist der christlichen Friedensliebe zu verdanken – in anderen Religionen wie Islam, Buddhismus, Hinduismus, würden die Frauen vermutlich nicht mehr leben oder nur noch teilweise.

    Und es ist gut das Russland nun dafür sorgt das die Frauen bestraft werden. Klar kann man das Urteil als streng verurteilen und beklagen das die Mütter von ihren Kindern getrennt sind.
    In diesem Zusammenhang möche ich aber auf die Biographie dieser „tollen“ Mütter verweisen und auch deren bisherige „Protestarbeit“. So haben sie selbst bei pornografischen Aktionen ihre Kinder mitgenommen … Aktionen bei denen zum Beispiel mal ein Teil eines Huhns in einer Vagina verschwand und ähnliches …

    Infos dazu im Netz, Google kann hier helfen.

    7. September 2012
  7. Ich erinnere mich das die dominante Stimmung in den Medien Pussy Riot als Opfer und Helden der Freiheit darstellte. Auch Putin kam auch schlecht bei der Beurteilung von Pussy Riot weg.

    Aus heutige Perspektive scheinen mir die Reaktionen in den meisten westlichen Medien oder durch Leitkultur Figuren wie Madonna, Mosaiksteine im Anti-Putin Feldzug.

    16. Dezember 2014

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: